Unternehmensgeschichte

 
 

1978

Heinz-Günther Sprick verlässt den elterlichen Betrieb „Karl Sprick Werkzeugbau GmbH“ am Gelskamp in Detmold, wo er seit seiner Ausbildung 1951 und anschließendem Studium Maschinen- und Fertigungstechnik in Berlin gemeinsam mit seinem Vater Karl Sprick und Bruder Karl-Dieter tätig war. Er gründet im Januar 1978 mit 3 Mitarbeitern und 1 Jung Schleifmaschine sowie 1 Deckel Fräsmaschine einen Werkzeug- und Vorrichtungsbau in Paderborn in der Abtsbrede 55.

1980

Anmietung einer 2. Halle in Paderborn im Frankfurter Weg 13. Zunächst wird hier die neue Abteilung Lehrenbohrwerkerei untergebracht, um zukünftig die Anforderungen der Luftfahrtindustrie und den Turbinenbau abdecken zu können. Später wird auch die Abteilung Drahterosion dorthin verlagert.

1982

Das Einzelunternehmen wird von nun an als Heinz-Günther Sprick KG weitergeführt. Karin Sprick tritt der Gesellschaft bei, nachdem sie bereits seit der Gründung die kaufmännischen Tätigkeiten begleitet hat.

1987

Standorterweiterung durch Anmietung einer weitere Halle in Schloß Holte-Stukenbrock. Hier entsteht das neue NC-Fräs- und Erodierzentrum der Firma Sprick mit 5 Mitarbeitern.

1988

Die Firma Sprick feiert 10-jähriges Bestehen mit derzeit 80 Mitarbeitern, davon 21 Auszubildende.

1992

Erweiterung des Gesellschafterkreises um die zweite Generation. Die Unternehmerkinder Martina, Cornelia und Andreas Sprick steigen als Kommanditisten ins Unternehmen ein

1995

Andreas Sprick tritt seine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker im väterlichen Betrieb an.

1998

20-jähriges Jubiläum mit 76 Mitarbeitern. Der Plan für einen Hallenneubau auf 4500 qm wird kurz vor der Ausführung verworfen, um das Geld in neueste Technik zu investieren, d.h. maßgebliche Erweiterung im Fräsbereich.

2000

Olaf Stockmar übernimmt - nach mehrjähriger Tätigkeit als Werkstattleiter in Berlin - die Leitung des Werks in Schloss Holte-Stukenbrock.

2001

Die neue Generation der CNC-Technik erforderte in den vergangenen Jahren intensivste Schulung der Mitarbeiter. Die Geschäftsfelder werden umstrukturiert und die Projektleiterebene neu aufgestellt.

2005

Zusammenlegung der beiden Fertigungsstätten in Paderborn in die modernisierten Hallen am Frankfurter Weg 13.

2006

Die Söhne Andreas Sprick und Olaf Stockmar übernehmen die Geschäftsführung. Der Gründer Heinz-Günther Sprick tritt aus dem operativen Geschäft zurück und Martina Sprick verlässt das Unternehmen als Kommanditistin. Es folgt die Umfirmierung in H.-G. Sprick GmbH & Co. KG.

2008

Das Unternehmen feiert sein 30-jähriges Bestehen mit insgesamt 65 Mitarbeitern. Es folgen weitere Kapazitätserhöhungen durch die Anschaffung von zwei neuen Fräszentren zum 5-Achs-Simultanfräsen sowie einer Drahterosionsmaschine.

2009

Plötzlicher Tod des Geschäftsführers und Mitgesellschafters Olaf Stockmar im Alter von <strong>46 Jahren</strong>. Andreas Sprick übernimmt die alleinige Geschäftsführung. Nach komplettem Ausbau der Hallen am Frankfurter Weg wird das Werk in Schloß Holte-Stukenbrock geschlossen und das gesamte Unternehmen am Standort Paderborn geführt.

2011

Im April 2011 wurde die H.-G. Sprick GmbH & Co. KG durch die Sprick Technologies GmbH & Co. KG übernommen. Der Firmengründer Heinz-Günther Sprick sowie Ehefrau Karin und Tochter Cornelia Sprick treten aus der Gesellschaft aus. Andreas Sprick und Werner Oleff bilden von nun an den Kommanditistenstamm des Unternehmens. Die Geschäftsführung obliegt weiterhin Herrn Andreas Sprick als alleinigem Geschäftsführer.

2012

Nach dem Tod von Werner Oleff im April 2012, tritt Frau I. A. G. Oleff automatisch als Kommanditistin ins Unternehmen ein. Gleichzeitig wird Herr Carsten Oleff als weiterer Geschäftsführer bestellt.

2015

Neben der Position des Geschäftsführers, wird Herr Carsten Oleff, nach dem Tod seiner Mutter I. A. G. Oleff im Oktober 2015, nun auch die Nachfolge als Kommanditist im Unternehmen antreten.

HEUTE

Aufrüstung bei der Firma Sprick! In den letzten Monaten haben wir massiv an der Erneuerung und Erweiterung unseres Maschinenparks gearbeitet. Hinzugekommen sind: eine neue Fräsmaschine und eine neue Rundschleifmaschine. Weiterhin haben wir unseren Flachschleifmaschinen ein Retrofit gegönnt und die Spindel des großen Koordinatenschleifwerks inkl. aktueller Systemsteuerung erneuert. Die kleineren Investitionen, wie z.B. die neue Startlochbohrmaschine, runden die Aktualisierung des Maschinenparks ab.